Vertrieb eigener Musik

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432 HZ Musik ist nach wie vor ein Nischenprodukt. Das liegt auch daran, dass nur sehr wenige professionelle Akteure sich um diese Musik kümmern. Zu unübersichtlich ist die Lage, zu vielfältig sind die Genres. Die 432er Bewegung scheint immer in ständiger Verwandlung zu sein, immer im Kampf mit der 440 HZ Musik und selten bereit zur Zusammenarbeit, besonders dann nicht, wenn es konkret wird. Ein gemeinsames Musikfestival für Promotionzwecke, gemeinsame Veröffentlichungen, eine gemeinsame Strategie gibt es nicht.

Macht das was? Nein. Ich bin sicher, die Lage wird sich mittelfristig ändern. Zur Zeit ist mein Thema: STREAMING. Angefangen habe ich bei Soundcloud im Oktober 2012. Die ersten Alben entstanden auf Soundcloud, aber dann habe ich über den Distributor iMusician am 9.2.2017 das erste Album für alle Streaming-Dienste veröffentlicht. Es folgten eine ganze Reihe von Alben, alle über iMusician.

Dann aber im Frühjahr 2019 änderten sich plötzlich die Dinge. Soundcloud bot die Monetarisierung meiner Tracks an. Das bedeutet, das Geld für Plays bezahlt wird. Und mehr noch, ich kann nun kostenlos Alben über Soundcloud vertreiben. iMusician kostet nämlich bei der Veröffentlichung je nach Vertrag ein gewissen Betrag und je nach Vertrag geht von den Streaming-Dienst-Einkünften ein bestimmter Prozentsatz ab.

Nun, wie auch immer, der Vertrieb ist ein Job für sich. Und erst so nach und nach begreife ich, was da vor sich geht, wer die Mitspieler sind und wer den Ton angibt.

In der 432 HZ 256 HZ Gruppe poste ich immer mal Beiträge zu meinen Erlebnissen und Erkenntnissen.

Es geht um ja um 432 HZ 256 HZ oder nicht? Wenn man das nicht veröffentlicht, wird da ja nie was draus. Los jetzt.